Drei Arten von Gittern

DIGIGMA bietet sechs Spiele. Dieser Artikel vergleicht drei davon: Sudoku, Killer Sudoku und Binary. Sie teilen einen Vertrag: ein fertiges Gitter, durch Nachdenken erreicht, ohne Raten. Sie teilen kein Gefühl. Man merkt es in der ersten Minute. Das Auge sucht andere Arten von Notwendigkeit.

Das ist kein Regelblatt. Die Regeln stehen in der Spielanleitung. Das ist ein Weg, die drei Sitzungen zu unterscheiden, damit du die nimmst, die du heute Abend wirklich willst.

Sudoku — eine Ziffer setzen

Sudoku ist das vertraute 9×9. Manche Zellen sind schon gefüllt. Die bleiben. Deine Arbeit ist, 1 bis 9 so zu setzen, dass jede Zeile, jede Spalte und jeder 3×3-Block jede Ziffer einmal hält.

Das Gefühl ist Platzierung. Du suchst die letzte leere Zelle in einer Gruppe, oder eine Ziffer, der nur noch ein Haus bleibt. Das Gitter ist groß genug, dass ein Blick nie die ganze Geschichte ist, und klein genug, dass die nächste erzwungene Zelle meist in der Nähe liegt. Draft-Markierungen schrumpfen. Die letzten Ziffern fallen mit einem stillen Klick, den man fühlt, ohne ihn zu hören.

Wenn du dieses Brett schon kennst, fang hier an. Die DIGIGMA-Version ist nur das klassische Maß — 9×9, kein Zoo von Varianten. Sudoku spielen. Sudoku-Gitter.

Killer Sudoku — Käfige und Summen

Killer Sudoku nutzt dasselbe 9×9 und dieselben „je einmal“-Gesetze. Die Hinweise sind keine gegebenen Ziffern. Es sind gestrichelte Käfige, jeder mit einer gedruckten Summe. Die Zellen eines Käfigs addieren sich zu dieser Zahl, und eine Ziffer darf sich im Käfig nicht wiederholen.

Das Gefühl ist Kombination. Du jagst weiter Einzelne, fragst aber auch, welche kleinen Ziffernmengen 17 in drei Zellen machen, oder 3 in zwei. Ein Käfig, der nur 1 und 2 sein kann, sagt dem Rest des Blocks, was er meiden soll. Die Rechnung bleibt klein und örtlich. Du machst keine Tabelle. Du merkst, dass zwei Bedingungen sich die Hand gegeben haben.

Wer Sudoku mag und eine andere Enge will, landet oft hier. Das Gitter sieht leerer aus. Die Arbeit ist es nicht. Killer Sudoku spielen. Killer-Sudoku-Gitter.

Binary — zwei Zeichen, vier Gesetze

Binary sind 0 und 1 auf 6×6 oder 8×8. Jede Zeile und jede Spalte hat gleich viele von jedem Zeichen. Keine drei Gleichen in einer Linie. Keine zwei Zeilen gleich; keine zwei Spalten gleich.

Das Gefühl ist Balance und Einzigartigkeit. Ein Paar 0er zwingt 1en an die offenen Seiten. Eine Linie, die ihre Hälfte schon hat, füllt sich mit dem anderen Zeichen. Gegen Ende zählt Einzigartigkeit: ein Ende, das eine andere Zeile kopieren würde, ist illegal, auch wenn die Zahlen stimmen. Das Alphabet hat zwei Buchstaben. Die Sätze sind streng.

Das kleinere Gitter ist eine kürzere Sitzung, keine geringere. Wenn du etwas willst, das nicht 1-bis-9 ist, ist das das Brett. Binary spielen. Binary-Gitter.

Gleicher Vertrag, andere Sitzung

In allen dreien entscheiden die Vorgaben — oder die Käfige — ein einziges Ende. Du wählst nicht unter Welten. Du findest die, die schon da ist. Deshalb fühlt sich Raten an wie das Verlassen der Arbeit, bei Sudoku wie bei Binary. Darüber steht mehr in Eine eindeutige Lösung.

Wird eine Familie fade, öffne eine andere. Die Blicke übertragen sich mehr als die Muster. Erzwungene Zellen zuerst. Saubere Markierungen. Die fast volle Gruppe lesen. Der Rest ist Geschmack: Ziffern, Käfige, oder 0 und 1.

Wenn du wählst statt vergleichst, ist Welches Spiel zuerst öffnen die praktische Seite. Leicht ist die ehrliche erste Stufe auf allen dreien.

Lesen Spiele